Direkt zum Inhalt

| Reibeisenhaut – Wenn die Haut rau und trocken ist

Bei Reibeisenhaut kann die richtige Pflege von innen und außen Linderrung bringen / © Elasten-Forschung

(js) 

Schöne, glatte und ebenmäßige Haut ist ein Wunsch vieler Menschen. Aber was tun, wenn sich an Oberarmen- und schenkeln und im Gesicht kleine rote oder weiße Pickelchen abzeichnen? Reibeisenhaut, oder auch Keraosis Pilaris, ist ein Problem, das viele nur zu gut kennen.

Die sogenannte Reibeisenhaut ist eine Verhornungsstörung der Haut. Sie entsteht durch Ablagerungen von Keratin an den Haarfolikeln: Die klassischen kleinen Pickelchen entstehen, die Haut ist trocken und rau und erinnert wortwörtlich an ein Reibeisen. Dabei ist die Hautstörung keine Seltenheit: Die Ursache ist genetisch bedingt und fast jeder Zweite ist betroffen. Vor allem in der kalten Jahreszeit verstärken sich die Symptome, da Kälte und trockene Luft die Haut zusätzlich beanspruchen und austrocknen. Betroffene können die lästigen Pickelchen mit sanften Peelings und einer intensiven Feuchtigkeitspflege, beispielsweise mit Inhaltstoffen wie Urea oder hochwertigen Ölen mildern. Zudem wirkt Salicylsäure entzündungshemmend. 

Da die Reibeisenhaut immer auch mit einer sehr trockenen Haut einhergeht, sind spezielle Kollagen-Peptide, wie in ELASTEN Trinkampullen (exklusiv in der Apotheke) sinnvoll. Sie regen die Kollagen-Produktion von innen an, sodass die Haut mehr Feuchtigkeit speichern kann.

Erfahren Sie mehr zur Wirkweise von ELASTEN!


Quelle: www.prxisvita.de / QUIRIS
Bild: earnesto