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| Feinstaub lässt uns alt aussehen

Feinstaub kann in die Haut eindringen und in den tiefen Hautschichten das Kollagengerüst zerstören / © ELASTEN-Forschung

(js) 

Dass Feinstaub, Ozon und Abgase der Umwelt schaden, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Aber dass diese Umweltbelastungen auch puren Stress für unsere Haut bedeuten, ist noch wenig bekannt.

Als Barriere schützt unsere Haut uns täglich vor schädlichen Umwelteinflüssen, wie UV-Strahlung und Luftverschmutzung. Dies geht allerdings nicht spurlos an ihr vorbei, sondern sorgt für oxidativen Stress, der vorzeitige Hautalterung begünstigt. Ist die Barrierefunktion der Haut nicht intakt, können Feinstaubpartikel in die Haut eindringen. In den tiefen Hautschichten setzen diese sogenannte freie Radikale frei, die das Kollagengerüst der Haut schädigen. Dieser Effekt wird zusätzlich durch UV-Strahlung verstärkt. Die Folge: Die Haut altert schneller, wird dünner und anfälliger für Falten. Zudem verliert sie an Feuchtigkeit, Elastizität und Dichte. Damit die Haut gegen Umweltgifte gut gerüstet ist, ist eine intakte Barrierefunktion der Haut enorm wichtig. Daher empfehlen Experten bioaktive Kollagen-Peptide (z. B. in ELASTEN Trinkampullen, Apotheke), die nachweislich das Kollagengerüst regenerieren und Hautdichte, Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität verbessern. Zudem schützt enthaltenes Vitamin C vor oxidativem Stress.

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Quelle: QUIRIS
Bild: © ELASTEN-Forschung / earnesto